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Schlafexperten-Tipps: Schlafwissen für erholsame Nächte

Kategorie:  - unbekannt -
Datum: 19.02.2020 11:01:33

Berufskrankheit Nackenschmerzen – so beugen Sie richtig vor

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61,6 % -so hoch ist laut einer Studie zufolge der Anteil an Berufstätigen in Deutschland, die unter Nackenschmerzen litten. Eigentlich nicht verwunderlich, bedenkt man, dass die Physiologie des Menschen von Natur aus auf Bewegung ausgelegt ist und dennoch ein Großteil der Arbeitnehmer die meiste Zeit ihres Büroalltages im Sitzen verbringt. Es gibt jedoch einige Tipps, mit denen Sie Ihren Arbeitsplatz gesundheitsfreundlicher gestalten können. Mit einem an Ihre Bedürfnisse angepassten Kopfkissen wie dem Nackenstützkissen dormabell Cervical können Sie außerdem bereits im Schlaf gegen Verspannungen vorgehen.

Wie entstehen berufsbedingte Nackenschmerzen?

Der Arbeitsalltag vieler Menschen spielt sich zu einem hohen Anteil im Sitzen ab. Die stundenlange monotone Haltung am Schreibtisch sorgt für Überlastung und Verhärtung der Nackenmuskulatur. Bereits durch kleine zusätzliche Belastungen wie Stress oder einen Luftzug kann der komplette Hals-Nackenbereich verspannen. Die Folge sind oft eingeklemmte Nerven, die sich durch stechende Schmerzen bemerkbar machen. Ursache für diese Fehlhaltung sind meistens äußere Faktoren am Arbeitsplatz, wie zum Beispiel falsch eingestellte Monitore, Bürostühle oder Arbeitsplatten. Wir übernehmen einen Arbeitsplatz oft genau so, wie wir ihn vorfinden, gewöhnen uns dann eine falsche Haltung an –und spüren die Folgen erst später in Form von einer schmerzhaften Nackenmuskulatur.

Arbeiten Sie ergonomisch richtig

Durch die ergonomische Gestaltung Ihres Arbeitsplatzes können Sie diese gesundheitlichen Belastungen zwar nicht komplett verhindern, dafür aber erheblich verringern. Achten Sie dafür zunächst auf Ihre Sitzhaltung: Ihre Füße sollten bequem auf dem Boden stehen können, während Ober-und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden. Für eine aufrechte und ergonomisch richtige Sitzposition rutschen Sie auf Ihrem Stuhl so weit nach hinten wie möglich, sodass Ihr Rücken die Lehne erreicht. Um die Halswirbelsäule zu entlasten, ist zudem eine leicht nach unten geneigte Blickrichtung auf Ihren Bildschirm ideal. Dabei sollte Ihr Monitor frontal und – je nach Größe – in einem Sehabstand von etwa 50 bis 70 Zentimetern vor Ihnen stehen.

Als Ausgleich ist Bewegung auch am Arbeitsplatz unverzichtbar. Versuchen Sie, selbst im Sitzen dynamisch zu bleiben: Wechseln Sie also beispielsweise öfter die Position oder strecken Sie sich regelmäßig. Am einfachsten integrieren Sie Bewegung in Ihren Arbeitsalltag, indem Sie regelmäßig alle halbe Stunde aufstehen, um z.B. zum Drucker zu gehen. Die Aktion Gesunder Rücken e.V. empfiehlt, im Wechsel 50 % seiner Zeit im Büro zu sitzen, 25 % zu stehen und 25 % zu gehen. Sie können Ihre Bewegungspausen auch für kleine Übungennutzen, die den Nacken entspannen.

Mit dem Nackenstützkissen dormabell Cervical auch nachts die Gesundheit fördern

Für einen erfolgreichen Arbeitstag ist erholsamer Schlaf unerlässlich. Wussten Sie, dass Sie auch nachts Ihre Halswirbelsäule entlasten und somit Nackenschmerzen entgegenwirken können? Das Nackenstützkissen dormabell Cervical, Produkt des Monats Oktober, ermöglicht anatomisch richtiges Liegen, indem es Ihre Halswirbelsäule in die ergonomisch richtige Lage bringt. Eine weitere Besonderheit des Kopfkissens ist seine wellenartige
Struktur, die die Luftzirkulation fördert und Wärme-oder Feuchtigkeitsstau verhindert. So ermöglicht auch das Kopfkissen ein ausgeglichenes Schlafklima und erholsamen Schlaf.

Das Nackenstützkissen dormabell Cervical gibt es in verschiedenen Materialausführungen: die Variante aus viscoelastischem Schaum sorgt für eine perfekte Druckentlastung und -verteilung, während der Vorteil des Kissens aus Talalay-Stiftlatex in der offenporigen, besonders luftdurchlässigen Struktur besteht. Der Bezugstoff aus Clima Control ist atmungsaktiv und kann bei 60 Grad gewaschen werden.

Höchste Qualitätsansprüche an Ergonomie und Verträglichkeit

dormabell Cervical erfüllt nicht nur höchste ergonomische Standards, sondern wird auch regelmäßig vom eco INSTITUT in Köln auf seine Materialverträglichkeit und -unbedenklichkeit hin geprüft – und zwar über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Dies geschieht in mehreren Schritten: so wird das Produkt erst zur Laboruntersuchung zugelassen, wenn es spezielle Grundanforderungen erfüllt. Eine Voraussetzung ist zum Beispiel die Gebrauchstauglichkeit, also ob das Produkt tatsächlich so genutzt werden kann, wie es dies verspricht. Weiterhin dürfen bestimmte chemische Stoffe nicht in dem Kopfkissen enthalten sein. Bei erfolgreicher Prüfung gelangt das Produkt ins Labor, wo die Inhaltsstoffe und Emissionswerte genau kontrolliert werden. Bei der Inhaltsstoffanalyse werden die Bestandteile der Kissenfüllung und des Bezugsstoffs getrennt voneinander in einem Lösemittel extrahiert und im Labor untersucht. Die Emissionsprüfung hingegen untersucht in einer mit reiner Luft gefüllten Edelstahlkammer das ganze Produkt darauf, ob flüchtige Stoffe austreten. Ergebnisse beider Analysen werden jeweils in einem Spektrum dargestellt, das die ermittelten Werte anzeigt. Das Nackenstützkissen dormabell Cervical erfüllt alle Prüfkriterien und wurde erst im August 2015 erneut vom eco INSTITUT zertifiziert.

Die dormabell NackenstützBedarfsAnalyse ermittelt Ihr optimales Kopfkissen

dormabell Cervical ist ein ausgeklügeltes Kopfkissenprogramm, das in zwölf verschiedenen Versionen mit acht verschiedenen Höhen erhältlich ist. Sie sind sich nicht sicher, welche Unterstützung Ihr Kopf im Schlaf genau benötigt? In Kooperation mit dem Ergonomie Institut München Dr. Heidinger, Dr. Jaspert & Dr. Hocke GmbH (EIM) wurde die dormabell NackenstützBedarfsAnalyse (NBA) speziell dafür entwickelt, das für Ihre Bedürfnisse optimale Kopfkissen zu finden. Ihr dormabell Berater vermisst dafür bei einem persönlichen Beratungstermin Ihre Kopfbreite, Hinterkopfdistanz und Nackentiefe. Sind Sie ein Seitenschläfer, spielt auch IhreSchulterbreite eine Rolle. Außerdem fließen Ihr Schlafverhalten, der Matratzentyp und eventuelle gesundheitliche Probleme in die Analyse mit ein. Aus diesen Daten ermittelt Ihr Berater das für Ihre Bedürfnisse optimale Kopfkissen aus der dormabell Cervical-Reihe, das Sie in einer anschließenden Liegeprobe direkt testen können. Dabei achtet er darauf, dass Sie ergonomisch richtig liegen, das heißt vor allem, dass Ihre Halswirbelsäule Ihre natürliche Form beibehält. Mit Ihrem so angepassten Nackenstützkissendormabell Cervical sorgen Sie bereits über Nacht für eine optimale Entlastung Ihrer Muskulatur – und können am nächsten Morgen erholt zur Arbeit gehen.
Datum:  28.02.2018 08:22:31

Erholsame Nachtruhe für alle Gewichtsklassen

postimage
Egal, ob klein und zierlich oder groß und kräftig – jede Person mit jeder Körperform möchte erholsam und gesund schlafen. Die bestmögliche Entlastung sowie eine natürliche Haltung der Wirbelsäule sind hierbei für die nächtliche Regeneration des Körpers von großer Bedeutung. Die Lösung: ein individuelles, Ihnen optimal angepasstes Bettsystem.

Guter Schlaf ist Teamwork

Wenn Sie Ihr Bettsystem optimal auf Ihre Körpergröße, Körperform und Ihr Gewicht anpassen möchten, reicht es nicht, im Internet einen vermeintlich passenden Härtegrad zu recherchieren und dann direkt eine Matratze zu kaufen. Denn ein höheres Gewicht geht nicht notwendigerweise mit einem höheren notwendigen Härtegrad einher. Im Gegenteil: Besonders in diesem Fall sollte die steigende Druckempfindlichkeit des Körpers nicht außer Acht gelassen werden. Eine härtere Matratze kann einer höheren Belastung zwar etwas länger standhalten, belastet den Körper jedoch mehr, als dass sie seine Regeneration unterstützt und Entspannung bietet.
Für das optimale Ergebnis und somit einen erholsamen Schlaf kommt es auf das Zusammenspiel zwischen Matratze und Unterfederung an. Beide Einheiten sollten mittels spezieller Messverfahren auf Ihre Größe, Körperform sowie ihr Gewicht ausgerichtet werden, um sich optimal zu ergänzen. Schlafen Sie lieber auf der Seite, auf dem Rücken oder doch häufiger auf dem Bauch? Auch diese Informationen werden für das perfekte Schlaf-Ergebnis in die Anpassung Ihres Bettsystems mit einbezogen. Aber keine Sorge: Sie müssen nun nicht das Maßband aus der Nähkiste holen und sich von oben bis unten selbst vermessen. Unsere Experten im dormabell Fachgeschäft in Ihrer Nähe finden für Sie das Bettsystem, das Ihnen am besten „liegt“.

1000 Körperformen, ein Weg zum passenden Bett

In Zusammenarbeit mit dem Ergonomie-Institut München (EIM) Dr. Heidinger, Dr. Jaspert, Dr. Hocke GmbH wurde ein ausgeklügeltes MessSystem entwickelt, mit dessen Hilfe jeder Person eine auf seinen Körper angepasste Kombination aus Matratze und Unterfederung empfohlen werden kann.



Das Bettsystem dormabell Innova bietet anhand der Daten, die mit dem dormabell MessSystem 2.0 gewonnen werden, eine Kombination aus einer justierbaren und optimal passend für Sie eingestellten Unterfederung sowie einer geeigneten Matratze, die es in 4 Festigkeiten gibt und somit auch für Personen bis 140 kg geeignet sind.

Liegekomfort trifft auf optimales Schlafklima

Die Punktelastizität und die Körperzonen-Stützung sind wichtige Qualitätskriterien für ergonomisch ausgetüftelte Matratzen. Doch auch an die klimatischen Eigenschaften Ihres Bettsystems sollten Sie die höchsten Ansprüche stellen. Auch hier spielen körperliche Faktoren bei dem individuellen Klimaempfinden eine entscheidende Rolle. Während Personen mit einem sehr niedrigen Körpergewicht dazu neigen, sehr sensibel auf Kälte zu reagieren, nimmt bei höherem Gewicht das Unwohlsein bei höheren Temperaturen zu. Die Matratzen-Serie dormabell Innova bietet eine große Auswahl an verschiedenen Ausführungen, um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Verlassen Sie sich bei der Auswahl Ihres individuell passenden Bettsystems also nicht nur auf Empfehlungen, die sich ausschließlich auf Ihr Gewicht beziehen. In Bezug auf die richtige Ergonomie, Druckentlastung und ein angenehmes Schlafklima sollten stets alle möglichen Faktoren in die Zusammenstellung Ihres neuen Bettsystems einbezogen werden. Die geschulten Berater im dormabell Fachgeschäft passen das Bettsystem optimal auf Ihren Körper an und schon in kürzester Zeit können Sie die erste erholsame Nacht darauf verbringen.
Kategorie:  - unbekannt -
Datum: 16.02.2018 17:09:54

Ergonomisch richtig liegen

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Datum: 23.02.2018

Wie man Rückenschmerzen vermeidet
Rückenschmerzen hat fast jeder hin und wieder. Ihre Ursachen sind vielfältig. Neben zahlreichen körperlichen Beschwerden, für die Schmerzen im Rücken ein Symptom sein können, gehört auch Stress zu den Hauptauslösern. Aber auch das eigene Verhalten spielt eine Rolle. Wer viel sitzt braucht Ausgleich durch Gymnastik oder Sport, um die Rücken- und Bauchmuskulatur zu stärken. Wer körperliche Arbeit verrichtet, muss darauf achten, wie er bestimmte Körperpartien belastet. Insbesondere falsches Heben oder das Tragen schwerer Gegenstände kann sich negativ auswirken. Dauern die Schmerzen über einen längeren Zeitraum an oder kehren sie regelmäßig wieder, sollten die Ursachen in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden.

Wie man liegt, so schläft man
Mit schmerzendem Rücken schläft es sich nicht gut. Aber was ist, wenn die Rückenschmerzen vor allem morgens auftreten? Wenn man nach dem Aufstehen regelmäßig Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich hat, eventuell begleitet von Kopfschmerzen sowie einem Ziehen oder Stechen im unteren Rückenbereich? Das kann ein Hinweis darauf sein, dass man ergonomisch nicht richtig liegt. Der Grund dafür ist eher selten das eigene Liegeverhalten. In der Regel ist eine falsche Matratze und / oder Unterfederung der tatsächliche Übeltäter. Die meisten Menschen schlafen in Rücken- oder Seitenlage. Die für die Wirbelsäule eher kritische Bauchlage ist weniger weit verbreitet. Wenn die Wirbelsäule in der gewohnten Liegeposition entspannt bleibt und der Körper an den richtigen Stellen gestützt bzw. entlastet wird, sollten keine Schmerzen auftreten. Eine zu harte oder zu weiche Matratze kann ebenso problematisch sein wie eine alte Matratze, die an einigen Stellen „durchgelegen“ ist und daher keine Stützwirkung mehr bietet. Optimal ist es, wenn Fersen, Hüfte und Schultern einsinken, während die Beine, die Lordose und der Hals gestützt werden. Die Stützung des Halses kann nur ein passendes Kissen bieten; wer hier Probleme hat (die sich zum Beispiel durch Nackenverspannungen oder einen steifen Hals am Morgen äußern), sollte über ein spezielles Nackenstützkissen nachdenken.

Das richtige Bett für die richtige Ergonomie
Aber auch die beste Matratze für den jeweiligen Nutzer hilft nur eingeschränkt, wenn sie mit einer nicht passenden oder falsch eingestellten Unterfederung kombiniert wird. Daher gibt es Bettsysteme, bei denen beide Elemente aufeinander abgestimmt sind; wer beides unabhängig voneinander kauft, geht in jedem Fall ein gewisses Risiko ein. Aber wie kann man als Laie herausfinden, welche Kombination von Matratze und Unterfederung die richtige ist? Um dieses Problem zu lösen, wurden in den letzten Jahren Mess-Systeme etabliert, die teils mit Computerunterstützung analysieren, welche Wechselwirkungen zwischen Bett und Bettnutzer bestehen. Der Körper wird vermessen, anschließend legt man sich auf das Bettsystem, das dann anhand der gewonnenen Werte individuell auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt wird. Wer unsicher ist, erhält hier sicher wertvolle und hilfreiche Anhaltspunkte. Je besser das Zusammenspiel zwischen Mensch und Bett, desto entspannender und erholsamer ist der Schlaf. Wer generell mehr über den gesunden Rücken erfahren möchte, findet Orientierung bei www.ruecken-tag.de. Über den jährlichen Tag der Rückengesundheit hinaus finden sich hier Neuigkeiten, Tipps und Übungen zur Rückengesundheit sowie ein Veranstaltungskalender.

Eine Matratze für alle oder „One-fits-all“
Seit einiger Zeit sind sogenannte One-fits-all – Matratzen auf dem Markt und werden sehr stark beworben. Was steckt dahinter? Anders als bei unseren Matratzen, die in unterschiedlichen Festigkeiten (abgestimmt auf Körpergröße und -gewicht des Kunden) angeboten werden, bieten One-fits-all – Matratzen nur einen einzigen Härtegrad, der laut Hersteller unabhängig von Gewicht und Körpergröße für alle Schlaftypen gleichermaßen geeignet sein soll.
In unseren Augen ist dies jedoch in der Praxis nicht möglich! Denn nicht nur Körpergröße und -gewicht spielen bei der geeigneten Unterlage eine Rolle. Breite Schultern – schmale Schultern, breites Becken – schmales Becken, Körperform (V-Form, A-Form, I-Form, etc.), Druckempfinden, uvm. sind Dinge, die man beim Kauf einer Matratze und einer Unterfederung berücksichtigen soll.
Datum:  18.09.2017 06:55:40

Wenn Müdigkeit gefährlich wird

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Kategorie: ProdukteZudecken
Datum:  01.09.2017 07:51:15

Natürlich frisch durch die Nacht

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Jeder Mensch hat andere Schlafgewohnheiten und stellt unterschiedliche Ansprüche an seine Zudecke. Was für den Einen angenehm und kuschelig ist, kann dem Anderen bereits zu warm sein. Die Lösung: Eine individuelle Anpassung der Zudecke an Ihren persönlichen Wärmebedarf! Sie suchen ein Füllmaterial, das sowohl Feuchtigkeit aufnimmt als auch optimal wärmeregulierend wirkt?  Dann wird es Zeit, dass Sie Kamelhaar für sich entdecken.

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Datum:  21.08.2017 06:53:45

So verbessert Sport Ihre Schlafqualität

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Gut ausgeschlafen zu sein unterstützt nicht nur Ihre Trainingsleistung – es funktioniert auch umgekehrt. Sie haben Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen und ziehen bereits Schlafmittel in Erwägung? Sparen Sie sich den Gang zur Apotheke. Bereits durch mehr körperliche Aktivität können Sie Ihre Schlafqualität deutlich verbessern.
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Datum:  03.08.2017 07:44:37

Schlafapnoe – Erstaunliche Unterschiede zwischen ihm und ihr

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Circa zwei bis vier Prozent der Deutschen zwischen 30 und 60 Jahren leiden unter der sogenannten obstruktiven Schlafapnoe, einer schlafbezogenen Atmungsstörung. Im höheren Alter steigt der Anteil sogar auf bis zu 50 % an. Damit ist diese Form der Schlafstörung ebenso stark verbreitet wie Diabetes. Jedoch gibt es – wie in so vielen Bereichen unseres Lebens – auch hier Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
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Datum:  20.07.2017 12:53:38

Muskeln aufbauen? Das mach‘ ich im Schlaf!

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Sixpack, trainierte Beine und ein imposanter Bizeps – in keiner Zeit des Jahres scheint ein fitter Körper so wichtig zu sein, wie im Sommer. Der Fitnesstrend ist dank sozialer Netzwerke so präsent wie nie. Überall sieht man gestählte Körper und fragt sich: „Was ist ihr Geheimnis? Was macht er richtig und ich falsch?“
Haben Sie schon einmal überlegt, ob es an Ihrem Schlafverhalten liegen könnte?
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Datum:  07.07.2017 12:28:51

So schädlich kann Leistungsdruck für Ihren Schlaf sein

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Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihr Diensttelefon nur schwer zur Seite legen können, abends oder im Urlaub „nur mal kurz“ einen Blick in die Mails werfen oder sogar gänzlich bis Sonnenuntergang im Büro bleiben? Die ständige Leistungsbereitschaft – sei es durch Überstunden, einen hektischen Familienalltag oder das ganztägig genutzte Smartphone – bereitet vielen Deutschen unruhige Nächte. Wer es nicht schafft, zu Hause vom Arbeitsstress abzuschalten, für den wird Schlafstörung kein Fremdwort sein.
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Datum:  23.06.2017 07:30:16

Fernseher im Schlafzimmer – Einschlafhilfe oder Störfaktor?

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Es gibt viele Menschen, die von sich sagen, dass sie bei leise laufendem Fernseher besser einschlafen können. Um das nächtliche Zimmer-Wechseln nach dem ersten Eindösen zu vermeiden, liegt es nahe, sich ein TV-Gerät ins Schlafzimmer zu stellen. Aber sorgt spätes Fernsehen tatsächlich für Entspannung und sanftes Einschlafen oder verbirgt sich dahinter doch ein heimlicher Störfaktor?
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Datum:  12.06.2017 06:54:35

Kann polyphasischer Schlaf erholsam sein?

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Acht Stunden Schlaf pro Nacht sind gesund und sorgen dafür, dass wir tagsüber erholt, fit und leistungsfähig sind. So haben Sie es höchstwahrscheinlich bis heute gelernt. Wie wäre es aber, wenn Sie nur noch einige Male täglich für wenige Minuten schlafen müssten. Kann das erholsam sein? Und wie praktikabel ist diese Methode in Ihrem Alltag?
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Datum:  18.05.2017 11:58:20

Schlaffördernde Ernährung

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Sie haben immer wieder Probleme damit, nachts Ruhe zu finden und entspannt einzuschlafen? Der Grund hierfür kann unter Umständen in der falschen Ernährung liegen. Wenn Sie Lebensmittel vermeiden, die sich negativ auf ihren Schlaf auswirken und zur richtigen Zeit das Richtige zu sich nehmen, können Sie sich tatsächlich müde essen.
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Datum:  25.11.2013 14:00:52

Erste Hilfe bei Schlafstörungen

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Weniger als die Hälfte der Bevölkerung schläft gut und ausreichend. Auswirkungen hat das vor allem auf den Tag. Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und eine Schwächung des Immunsystems sind die belastenden Folgen von Schlafstörungen. Wenn diese dann auch noch über drei bis vier Wochen andauern, sollte man einen Arzt aufsuchen und gegebenenfalls nach einer Überweisung zum Schlafmediziner (Somnologen) fragen.

Der Teufelskreis bei sich verselbstständigenden Schlafstörungen:


Sind Schlafprobleme erstmal aufgetreten machen sich die meisten Menschen beim Einschlafen große Sorgen vor den Auswirkungen des schlechten Schlafes. Es wird gegrübelt und dies führt dann oft zu Angst oder Ärger. Der Körper wird dadurch angespannt und eher aktiviert, als beruhigt. Ist dann am nächsten Tag wieder Müdigkeit und Erschöpfung die Folge des schlechten Schlafes, verstärkt dies die Sorgen und der Teufelskreis verschlimmert sich. Hier können die Regeln zur Schlafhygiene, Präventionsmaßnahmen und eine Verhaltensberatung helfen den Teufelskreis zu durchbrechen.

 

Der erste Schritt: eine gesunde Schlafhygiene


Ein Nicht- Beachten der Schlafhygiene ist oft ein vermeidbarer Faktor bei Schlafstörungen. Dazu gehören:

- das Vermeiden von koffeinhaltigen Getränken, Alkohol, anstrengendem Sport (wobei regelmäßiger Sport tagsüber bei einem gesunden Schlaf hilft) vier bis sechs Stunden vor dem Schlafengehen. Ein Glas Milch mit Honig oder beruhigende Kräutertees vor dem Einschlafen sind dagegen dem Schlaf zuträglich.

- Kurz vor und während der Schlafenszeit sollten schwere Mahlzeiten und Rauchen vermieden werden.

- Chemische Schlafmittel sollten nur in Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

- Das Bett sollte wenn möglich nur zum Schlafen genutzt werden. Das bedeutet auch, dass man beim Wachliegen aufsteht und erst wieder ins Bett geht, wenn man müde ist. Aber auch die Einrichtung und Nutzung sollte dies widerspiegeln. Schreibtisch, Bügelbrett oder Fernseher gehören nicht ins Schlafzimmer.

- Sorgen und Stress sollten ebenfalls aus dem Schlafzimmer verbannt werden. Hier helfen oft Strategien zur Stressbewältigung oder auch Enstpannungsübungen.

- Auch die optimale Raumtemperatur von 18 Grad im Schlafzimmer, eine Luftfeuchtigkeit von 40-55%, ein ordentliches Lüften vor dem Einschlafen und das Vermeiden von Zugluft unterstützen den gesunden Schlaf.

- Störende Lichquellen und Lärmgeräusche gilt es außerdem zu vermeiden.

- Generell sollte man darauf achten zu regelmäßigen Zeiten einzuschlafen und aufzustehen um den Körper an diese Zeiten zu gewöhnen.

- Ein kleiner Mittagsschlaf am Tag verringert den abendlichen Schlafdruck und ist bei Schlafproblemen zu vermeiden.

- Vermeidung von elektromagnetischen Feldern und statischer Aufladung.

 

Seelische und psychische Belastungen:


Hält man die Regeln der gesunden Schlafhygiene ein und schafft trotzdem nicht grübelnde Gedanken auf den Tag zu verschieben, können psychische Ursachen der Grund für die Schlafstörung sein. Oft sind psychische Belastungen- oder Erkrankungen für Insomnie verantwortlich. Schlafstörungen, die durch psychische Erkrankungen verursacht werden, bessern sich mit der medizinischen Behandlung der Erkrankung selbst. Unser Fokus soll daher auf die beeinflussbaren Faktoren bei psychischen Belastungen liegen. Ein erster Schritt ist, sich nachts eine sichere Umgebung zu schaffen. Gibt es offensichtliche oder verdeckte "Gefahren", die man bisher nicht wahrgenommen hat? Gibt es zum Beispiel Geräusche, die mich stören? Ist das Bett wackelig? Macht der Partner sich zu breit oder ist die Tür richtig abgeschlossen? Ein weiterer weit verbreiteter Belastungsfaktor ist permanenter Dauerstress durch seelische oder körperliche Überforderung im Privat- oder Berufsleben. Hinzu kommt ist der Hang zum Perfektionismus. Der Anspruch perfekt sein zu wollen, geht mit dem Wunsch einher die Kontrolle behalten zu müssen. Dies erzeugt eine hohe Anspannung und bei den meisten perfektionistischen Menschen ist diese Anstrengung des Nicht-Loslassens oft bis in die Nacht hinein zu spüren. Ein Tipp der Schlafkampagne ist, dass man daher lernen sollte sich selbst und seine Schwächen zu akzeptieren. Alle seine Stärken und Schwächen anzunehmen hilft, sich nachts zu entspannen, da Schlaf im übertragenen Sinn das absolute Loslassen und ein vollkommenes Schlappwerden bedeutet.

 

Körperliche Ursachen von Schlafstörungen:


Die oben genannten Schlafstörungen können durch Einhaltung der Schlafhygiene, Beratung und Verhaltensänderungen beeinflusst werden. Aber bei körperlichen Ursachen von Schlafstörungen muss wie bei psychischen Erkrankungen ein Mediziner hinzugezogen werden. Offensichtliche körperliche Ursachen für Schlaftstörungen sind zum Beispiel Atmungsstörungen, wie das Schlafapnoe-Syndrom, das Restless-Legs-Syndrom oder Narkolepsie. Bei Schlafapnoe kann die positive Überdruckbeatmung (continuous positive airway pressure = CPAP) gut helfen. Eine Gesichtsmaske die einen gleichmäßigen Luftdruck abgibt, hält dabei die Atemwege frei. Außerdem kann fast jede Organerkrankung zusätzlich Auswirkungen auf den gesunden Schlaf haben. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Ohrensausen, Magen-Darm-Erkrankungen, Wechseljahre, Schilddrüse uvm. können das Wohlbefinden in der Nacht stören. Daher ist es wichtig mit einem Mediziner körperliche Ursachen auszuschließen und dann eventuelle Therapiemaßnahmen einzuleiten.


Eine weitere Anregung um zu einem gesunden Schlaf umzusetzen, ist der Besuch eines Schlafcoachings oder einer Schlafschule. Weitere interessante und hilfreiche Tipps für einen tiefen und erholsamen Schlaf gibt es auf unserer Website und auf unserer Facebook-Seite.

 
Datum:  26.08.2013 15:15:30

Die häufigsten Schlafstörungen

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Je besser man schläft, desto besser fühlt man sich am Tag. Entspannter Schlaf mit ungestörten Tiefschlafphasen gibt Energie und Ausgeglichenheit. Dem entgegen stehen über achtzig unterschiedliche Arten von Schlafstörungen. Die Ursachen können organisch oder psychisch sein. Fast jeder Mensch leidet hin und wieder an Schlafproblemen; bestehen diese über einen längeren Zeitraum hinweg, muss man sich auf die Suche nach einer Lösung begeben, denn dauerhaft schlechter Schlaf ist nicht gut für die Gesundheit. Auch das Wohlbefinden leidet.

„Wenn man über drei bis vier Wochen mindestens in drei bis vier Nächten pro Woche unter Schlafstörungen leidet, also nicht richtig ein- oder durchschlafen kann, so dass man am Tag darunter leidet, dann liegt eine klassische Insomnie vor. Man ist weniger leistungsfähig, hat Kopfschmerzen und Tagesmüdigkeit. In dem Fall ist es ratsam, zum Arzt zu gehen“, erklärt Experte Peter Spork im Interview mit dem Fachmagazin Schlafen Aktuell.

Die klassische Insomnie kommt recht häufig vor und kann zahlreiche Auslöser haben. Neben Krankheiten, die zeitweise den Schlaf stören, gehört Stress zu den häufigsten Risikofaktoren.  Man grübelt, ist angespannt, kann nicht abschalten, schläft schlechter ein und wacht nachts häufiger auf. Auch psychische Probleme wie Depressionen stören den Schlaf – ebenso wie Alkohol- und Medikamentenmissbrauch. Mit der Zeit leidet das Immunsystem. Betroffen sind fast immer auch Menschen, deren Biorhythmus gestört ist, zum Beispiel Schichtarbeiter. Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät, stellen sich fast zwangsläufig Schlafstörungen ein.

Hieraus kann sich auch eine Hypersomnie entwickeln: Man ist auch am Tag abgeschlagen und müde, nickt am Arbeitsplatz ein, spürt ein dauerhaft erhöhtes Schlafbedürfnis.

Ähnlich weit verbreitet ist die Schlafapnoe, im Volksmund als Schnarchen bekannt. Während gelegentliches Schnarchen unproblematisch ist, ist eine starke Apnoe bedenklich und muss ärztlich abgeklärt werden, denn es kommt im Schlaf immer wieder zu Atemaussetzern. Risikogruppen hierfür sind insbesondere übergewichtige Menschen und solche, die abends viel Alkohol zu sich nehmen. Aber auch eine vererbbare Schwäche der Rachenmuskulatur kann Apnoen auslösen. Apnoe lässt sich heutzutage gut behandeln.

Die Ursachen des Restless Legs Syndroms hingegen sind noch nicht abschließend geklärt. Es äußert sich durch starkes Kribbeln oder sogar Brennen in den Beinen bis hin zu Zuckungen, was das Liegen für Betroffene schwer erträglich macht und das Einschlafen verhindert.

Im Alter werden Schlafstörungen oft chronisch. Generell sollte man auf eine gute Schlafhygiene achten, Stressfaktoren versuchen auszumerzen oder lernen, die Sorgen auf den nächsten Tag zu verschieben. Auch Einschlafrituale können helfen. Und auch wenn sich Schlafstörungen hartnäckig,halten, ist das kein Grund zur Panik. Viele Ursachen kann man selbst bekämpfen. Im Zweifelsfall ist ein Arztbesuch immer die richtige Entscheidung.
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